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    Steuern für Gäste

    Manchmal verlangen die Bestimmungen, dass Gastgeber:innen Gästen Steuern berechnen. Wir empfehlen Gastgeber:innen, ihn in den Buchungspreis mit einzurechnen, aber einige verlangen, dass er stattdessen direkt beim Check-in bezahlt wird.

    Steuern im Inserat beachten

    Wir bitten die Gastgeber:innen, alle notwendigen Steuern in ihrer Angebotsbeschreibung und in ihrer Kommunikation mit den Gästen vor der Buchung zu erklären. Wenn du als Gast den Überblick behalten willst, frage deine:n Gastgeber:in im Voraus nach den Steuern.

    Gegebenheiten

    vor Ort

    An einigen Orten hat Airbnb Vereinbarungen mit den Behörden getroffen, um bestimmte lokale Steuern im Namen der Gastgeber:innen einzuziehen und abzuführen. Die Steuern variieren und können je nach örtlicher Gesetzgebung Berechnungen auf der Grundlage eines Pauschalbetrags oder eines Prozentsatzes, der Anzahl der Gäste, der Anzahl der Übernachtungen oder der Art des gebuchten Objekts beinhalten. Wenn du ein Angebot an einem dieser Orte buchst, werden die erhobenen lokalen Steuern automatisch angezeigt, wenn du bezahlst, und sie erscheinen auf deiner Quittung, sobald deine Buchung bestätigt ist.

    Mehrwertsteuer (MwSt.)

    Darüber hinaus ist Airbnb dazu verpflichtet, die Mehrwertsteuer oder eine der Mehrwertsteuer entsprechende Steuer (zum Beispiel die japanische Konsumsteuer) auf die Service-Gebühren in Ländern einzuziehen, die elektronisch erbrachte Dienstleistungen besteuern. Dies gilt für alle Länder in der EU, für Albanien, die Bahamas, Chile, Kolumbien, Island, Japan, Mexiko, Norwegen, Saudi-Arabien, die Schweiz, Südafrika und Uruguay.  Airbnb ist ebenfalls verpflichtet, von allen Nutzerinnen und Nutzern, die einen Vertrag mit Airbnb China abschließen, Mehrwertsteuer auf seine Dienstleistungsgebühren zu erheben.

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