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Doppelzimmer im Gutshaus
Doppelzimmer im Gutshaus
1 Gast
1 Schlafzimmer
1 Bett
1 Badezimmer
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Der Wohnraum

In einem der landwirtschaftlichen Nebengebäude hat die Familie von Bock seit kurzen Übernachtungsmöglichkeiten eingerichtet. In dem ehemaligen Wirtschaftsgebäude stehen dem Gast zwei komfortable Doppelzimmer mit Bad zur Verfügung, die im Erdgeschoss durch einen großzügigen, gemeinsam genutzten Aufenthaltsraum ergänzt werden. Hier kann bei Bedarf auch eine komplett ausgestattete Küchenzeile genutzt werden. Die unter Verwendung natürlicher Werkstoffe eingezogenen Wohnetagen – dominiert von den unbehandelten Holzträgern – harmonieren in ihrer gradlinigen Architektur in eindrucksvoller Weise mit dem über 150 Jahre alten Wirtschaftsgebäude.
Für die Urlauber besteht die Möglichkeit, die Sögelner Hase mit dem Boot zu erkunden; Kindern bietet das Gut mit seinen vielen Tieren, so auch einem Pony, vielfache Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben.


In der idyllisch gelegenen Familienkapelle sind kirchliche Trauungen möglich. Für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten kann darüber hinaus eine historische Scheune mit einem großzügigen Vorplatz angemietet werden. Sanitäre Einrichtungen sind vorhanden.


Haus Sögeln ist ein typisches Rittergut im ehemaligen Fürstbistum Osnabrück. Das funktional-schlichte Haupthaus wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und ist von einem von Gräften eingeschlossenen Park umgeben.


Seit Mitte des 14. Jahrhunderts ist eine adelige habitatio (=befestigte Wohnstätte) in der Bauernschaft Sögeln urkundlich bezeugt. Hier wohnte der Grundherr, von dem die umliegenden Höfe abhängig (hörig) waren.

Der älteste Bauteil der heutigen Anlage dürfte der Torturm sein, der in seinen Ursprüngen auf einen wehrhaften Wohnturm zurückgehen könnte. Den wehrhaften Charakter dieser noch im 16. Jahrhundert als Burg bezeichneten Anlage verdeutlichen die Schießscharten im Erdgeschoss.
Sögeln wechselte während der Jahrhunderte häufig seinen Besitzer. 1793 erwarb Friedrich Philipp von Hammerstein zu Equord das Gut und veranlasste den Neubau des Haupthauses. Der Altbau entsprach offensichtlich nicht mehr den Ansprüchen der Zeit, sowohl hinsichtlich der Repräsentationsfunktion als auch des Wohnkomforts. Nachdem er hochverschuldet und ohne direkten Erben 1802 starb, wurde das Gut 1817 vom Generalsteuereinnehmer Rathgen erworben. Über seine Stieftochter ging der Besitz auf die Familie von Rappard über.
Auf Sögeln verstarb 1871 Irmengard von Rappard, die mit dem damaligen Leutnant Paul von Bebeckendorf und Hindenburg, dem späteren Reichspräsidenten, verlobt war, im jungen Alter von 17 Jahren.
Heute bietet die über eine alte Lindenallee zu erreichende Anlage mit ihren vielen Nebengebäuden Übernachtungsmöglichkeiten der besonderen Art.

Ausstattung
Küche
Heizung
Kostenloser Parkplatz auf dem Grundstück
Morgenessen
Stornierungen
Verfügbarkeit
1 Nacht Mindestaufenthalt.

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Bramsche, DeutschlandMitglied seit März 2012
Nutzerprofil von Gisela

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